leistung
Individuelle Software für Betriebe in Wiesloch und Rhein-Neckar
Wenn es von der Stange nicht passt, bauen wir es. Den ersten laufenden Stand seht ihr nach Tagen, nicht nach Monaten.
was das ist
Individuelle Software
Individuelle Softwareentwicklung heißt: Eine Software wird für die Abläufe eines bestimmten Betriebs gebaut, statt ein Standardprodukt zu kaufen und sich daran anzupassen. Das lohnt sich dort, wo es von der Stange nicht passt.
Manche Abläufe passen in kein fertiges Programm. Dann wird drumherum gearbeitet: mit Tabellen, Zetteln und Absprachen, die nur funktionieren, solange die richtige Person da ist. Das kostet jeden Tag Zeit und macht den Betrieb abhängig von einzelnen Köpfen. Wenn es von der Stange nicht passt, bauen wir es.
Klein anfangen, mitwachsen lassen
Individuelle Softwareentwicklung im Mittelstand muss kein Großprojekt sein. Wir fangen mit dem Teil an, der am meisten bringt, und lassen die Software mitwachsen. Das gilt für eine Datenplattform in der Produktion genauso wie für eine Gründerplattform für eine Stadt oder für ein neues Produkt, das ein Betrieb anbieten will. Am Anfang steht immer die Frage, welcher Ablauf heute am meisten hakt. Den lösen wir zuerst, der Rest kommt danach.
Vorher prüfen wir, ob es etwas Fertiges gibt. Oft ist mit den richtigen Tools schon viel gewonnen. Manchmal ist das richtige Tool aber noch nicht gebaut. Dann machen wir das: eine Datenplattform, die ein altes ERP ablöst, eine QM-Software für die Produktion, ein Gebührenrechner für eine Kanzlei, eine Vertriebsplattform, die inzwischen ein eigenes Unternehmen ist. Mittelgroße Software entsteht bei uns in Tagen. Wie das geht, steht unten.
Die Software soll zu euch passen, nicht umgekehrt. Deshalb seht ihr früh etwas Laufendes und redet mit, bevor viel gebaut ist. Was im Alltag nicht trägt, ändern wir, solange das noch leicht geht.
wie wir bauen
So bauen wir: mit Artifacture.
Artifacture ist unsere eigene Entwicklungsplattform. Wir haben sie gebaut, weil Software mit KI zu schreiben inzwischen jeder kann. Der Unterschied liegt davor und danach: Wie kommt eine Anforderung zustande, wer prüft sie, welche Architekturentscheidung steckt dahinter, und wie erfährt der Kunde, was gerade passiert. Genau das ist in Artifacture festgelegt.
Jedes Vorhaben wird zuerst zu einer Spezifikation: Was soll die Software können, woran erkennen wir, dass es fertig ist. Die prüft ein Mensch oder, wenn die Informationslage reicht, ein Agent. Erst dann wird gebaut. KI-Agents arbeiten die Umsetzung ab wie Teammitglieder: Sie ziehen sich ein Thema vom Board, bauen es, melden sich, wenn sie fertig sind oder hängen. Wir prüfen das Ergebnis, nicht jede Zeile.
Architekturentscheidungen schreiben wir auf, bevor gebaut wird. Nicht als Pflichtübung, sondern weil die Agents sie lesen. Wer später an der Software weiterarbeitet, ob wir, ihr oder jemand Drittes, findet jede Entscheidung mit Begründung. Das ist der Teil, den gewachsene Software sonst nie hat.
Für euch heißt das: Ihr seht im Board, woran gearbeitet wird. Ihr bekommt einen laufenden Prototyp mit euren Daten, bevor ihr euch festlegt. Und ihr hängt nicht an uns: Code, Spezifikationen und Entscheidungen gehören euch und sind lesbar.
Das ersetzt keine Discovery. Wenn wir nicht verstanden haben, wie euer Betrieb läuft, baut Artifacture nur schneller das Falsche. Deshalb fängt jedes Projekt bei den Leuten an, die den Ablauf jeden Tag machen.
für wen
Für wen das passt.
- Mittelstand und Produktion: Wenn der eigene Ablauf das ist, was euch ausmacht, und kein fertiges Programm ihn abbildet. Auch als Ablöse für ein ERP, das nur noch wegen einer Funktion läuft.
- Kanzleien und Dienstleister: Rechner, Portale und Buchungsstrecken, die eure Mandanten oder Kunden selbst bedienen.
- Kommunen und Wirtschaftsförderung: Plattformen für Gründer, Unternehmen und Netzwerke. Datenschutz und Vergabe (EVB-IT) kennen wir.
- Betriebe mit einer neuen Idee: Ein neues Produkt oder eine neue Dienstleistung, die erst gebaut werden muss. Siehe Gründungspartner.
ablauf
So läuft es bei uns.
- Discovery: Wir schauen uns eure Abläufe an, mit den Leuten, die sie jeden Tag machen.
- Pitch: Ihr bekommt einen konkreten Vorschlag, was gebaut wird, was ihr fertig kaufen solltet und was ihr weglassen könnt.
- Prototyp: Ihr seht nach wenigen Tagen etwas Laufendes mit euren eigenen Daten und probiert es selbst aus. So zeigt sich, ob die Richtung stimmt, bevor ihr euch festlegt.
fragen
Häufige Fragen.
Warum nicht einfach eine fertige Software kaufen?
Wenn eine passt, ist das oft der bessere Weg. Mit den richtigen Tools ist schon viel gewonnen. Wenn es von der Stange nicht passt, bauen wir es.
Muss alles auf einmal fertig sein?
Nein. Wir fangen klein an und lassen die Software mitwachsen. Der Prototyp zeigt früh, ob die Richtung stimmt. Was danach dazukommt, entscheidet ihr, wenn ihr seht, wie es im Alltag läuft.
Woran sehen wir, dass ihr Software bauen könnt?
Am Prototyp. Den bekommt ihr, bevor ihr euch festlegt, mit euren Daten. Und an Artifacture (öffnet in neuem Tab), unserer eigenen Entwicklungsplattform, mit der wir jedes Projekt bauen.
Schreibt bei euch die KI den Code?
Zum großen Teil, ja. Das ist heute kein Unterscheidungsmerkmal mehr. Der Unterschied ist, was davor passiert: Spezifikation, Prüfung, dokumentierte Architekturentscheidungen. Dafür haben wir Artifacture gebaut.
Wir haben schon eine Software, die keiner mehr anfassen will. Geht das?
Ja. Wir lesen uns ein, dokumentieren, was die Software heute tut, und entscheiden mit euch, ob wir ergänzen oder neu bauen. Oft ist neu bauen günstiger, als alle denken.
Wer betreut die Software, wenn sie läuft?
Das legen wir fest, bevor gebaut wird. Wir können Betrieb, Hosting und Weiterentwicklung übernehmen, oder ihr übernehmt selbst. Weil Code, Spezifikationen und Entscheidungen bei euch liegen und lesbar sind, geht beides.
Gibt es für so ein Projekt Förderung?
Vielleicht. Der Innovationsgutschein „Mittelstand trifft Start-ups“ des Landes Baden-Württemberg fördert kleine und mittlere Unternehmen, die mit einem Start-up ein neues Produkt oder eine neue Dienstleistung entwickeln. Dinexis zählt dabei als Start-up aus Baden-Württemberg. Ob dein Betrieb passt, zeigt der Förder-Check.
wer bei euch sitzt
Keine Agentur, kein Systemhaus.
Wer Softwareentwicklung in Heidelberg oder in der Region Rhein-Neckar sucht, ist bei uns in Wiesloch nah dran.
Bei Dinexis sitzen euch drei Gründer gegenüber: Unternehmer, Operations und Engineering. Wer im Erstgespräch mit euch spricht, bleibt für euer Projekt verantwortlich, vom ersten Termin bis zum laufenden System. Woran gerade gearbeitet wird und wer daran baut, seht ihr jederzeit im Board. Am Ende steht kein Beratungspapier, sondern ein laufendes System, an dem ihr auch selbst weiterarbeiten könnt. Wir sitzen im Unternehmerquartier in Wiesloch, und wenn ihr wollt, kommt ihr einfach vorbei.
nächster schritt