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Prozessautomatisierung & KI für Betriebe in Wiesloch und Rhein-Neckar

Was jede Woche von Hand läuft, läuft bei uns von selbst. Wir fangen beim nervigsten Ablauf an, nicht beim größten.

was das ist

Prozessautomatisierung & KI

Prozessautomatisierung heißt: Wiederkehrende Abläufe im Betrieb laufen von selbst, statt dass jemand sie jede Woche von Hand erledigt. Mit KI geht das auch dort, wo Inhalte gelesen und eingeordnet werden müssen, etwa bei Belegen und Rechnungen. Der Mensch prüft nur noch, was auffällt.

Angebote abtippen, Belege sortieren, dieselbe E-Mail zum x-ten Mal schreiben: In vielen Betrieben bleibt genau diese Arbeit liegen, bis abends jemand Zeit hat. Wir automatisieren solche Abläufe. Was jede Woche von Hand läuft, läuft danach von selbst.

Wo KI hilft

Klassische Automatisierung schiebt Daten von einem Programm ins nächste. KI kann mehr: Sie liest Belege und Rechnungen, erkennt, was drinsteht, sortiert und legt ab. Ihr prüft nur noch, was auffällt. Ein Beispiel aus einem laufenden Projekt: Eingangsrechnungen werden gelesen, dem richtigen Konto zugeordnet und vorkontiert. Die KI versteht, was auf der Rechnung steht. Dazu kommt eine Statistik, welche Konten dieser Lieferant bisher bekommen hat. Beides zusammen trifft öfter als jeder von uns allein, und wo beide sich nicht einig sind, fragt das System nach.

Wir fangen beim nervigsten Ablauf an, nicht beim größten. Das hält das Vorhaben überschaubar und zeigt früh, ob es trägt. Im Handwerk heißt das zum Beispiel: Aufträge, Termine und Rechnungen laufen durch, ohne dass jemand hinterhertelefoniert. In einer Kanzlei bucht der Mandant seinen Termin selbst und bekommt vorab eine Gebührenschätzung. In der Produktion kommen Daten aus der Halle dort an, wo sie gebraucht werden.

Welche KI, und wo läuft sie

Wir setzen die großen Modelle ein, die es gibt, und bauen drumherum das, was euren Betrieb betrifft: Anbindung an eure Programme, Prüfregeln, Freigaben. Eine eigene KI im Keller betreiben müsst ihr dafür nicht, und wir raten in den meisten Fällen davon ab: teurer, schlechter, und in einem Jahr veraltet. Wo Daten verarbeitet werden, legen wir vorher fest, in der EU, wenn ihr das braucht.

für wen

Für wen das passt.

  • Handwerk: Weniger Büro nach Feierabend. Aufträge, Belege und Rechnungen laufen durch, ohne dass jemand hinterhertelefoniert.
  • Kanzleien: Terminbuchung, Erstkontakt und Gebührenauskunft laufen, bevor jemand im Sekretariat den Hörer abnimmt.
  • Dienstleister: Vom ersten Kontakt bis zur Rechnung ein durchgehender Ablauf. Mehr Zeit für die Kunden.
  • Produktion: Daten aus der Halle landen da, wo sie gebraucht werden. Ohne das ganze System auszutauschen.
  • Kommunen: Eingehende Dokumente werden gelesen, sortiert und abgelegt. Datenschutz von Anfang an mitgedacht.

ablauf

So läuft es bei uns.

  1. Discovery: Wir schauen uns eure Abläufe an, mit den Leuten, die sie jeden Tag machen.
  2. Pitch: Ihr bekommt einen konkreten Vorschlag, was gebaut wird, was ihr fertig kaufen solltet und was ihr weglassen könnt.
  3. Prototyp: Ihr seht nach wenigen Tagen den automatisierten Ablauf mit euren echten Belegen und Beispielen. So merkt ihr, wie oft das System sicher ist und wo es nachfragt, bevor es fest in den Betrieb übergeht.

fragen

Häufige Fragen.

Wo fangen wir am besten an?

Beim Ablauf, der am meisten nervt, nicht beim größten. Ein kleiner Schritt, der jede Woche Handarbeit erspart, bringt mehr als ein Großprojekt, das nie fertig wird. Welcher Ablauf das bei euch ist, finden wir in der Discovery heraus.

Müssen wir dafür unsere Software austauschen?

Nicht unbedingt. Wir holen raus, was in euren Programmen schon steckt, und verbinden sie, wo es nötig ist. Wenn eure Software keine Schnittstelle hat, bauen wir drumherum. Das geht öfter, als Hersteller zugeben.

Entscheidet dann die KI über unsere Rechnungen?

Nein. Die KI liest, sortiert und legt ab. Ihr prüft, was auffällt, und gebt frei. Die Entscheidung bleibt bei euch.

Was, wenn die KI sich irrt?

Dann fällt es auf, weil wir es so bauen. Jede Automatisierung hat eine Stelle, an der ein Mensch freigibt oder nachschaut, wenn das System sich nicht sicher ist. Wie oft das passiert, seht ihr im Prototyp an euren echten Belegen, bevor es in den Betrieb geht.

Wir sind ein kleiner Handwerksbetrieb. Lohnt sich das für uns?

Gerade wenn das Büro nach Feierabend erledigt wird, ist jeder Ablauf, der von selbst läuft, Zeit zurück. Ob es sich bei euch lohnt, besprechen wir offen im Erstgespräch.

Gibt es dafür Fördergeld?

Vielleicht. Der Innovationsgutschein „Mittelstand trifft Start-ups“ des Landes Baden-Württemberg fördert kleine und mittlere Unternehmen, die mit einem Start-up Abläufe digitalisieren oder automatisieren. Ob dein Betrieb passt, zeigt der Förder-Check. Wichtig: Erst nach der Bewilligung beauftragen.

wer bei euch sitzt

Keine Agentur, kein Systemhaus.

Wer Prozessautomatisierung im Rhein-Neckar sucht, findet uns in Wiesloch.

Bei Dinexis sitzen euch drei Gründer gegenüber: Unternehmer, Operations und Engineering. Wer im Erstgespräch mit euch spricht, bleibt für euer Projekt verantwortlich, vom ersten Termin bis zum laufenden System. Woran gerade gearbeitet wird und wer daran baut, seht ihr jederzeit im Board. Am Ende steht kein Beratungspapier, sondern ein laufendes System, an dem ihr auch selbst weiterarbeiten könnt. Wir sitzen im Unternehmerquartier in Wiesloch, und wenn ihr wollt, kommt ihr einfach vorbei.

nächster schritt

Lass uns reden.

30 Minuten, in denen wir uns euren Ablauf anschauen.

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