leistung
Schnittstellen & Datenplattformen für Betriebe in Wiesloch und Rhein-Neckar
Eure Programme reden miteinander. Und wenn eins davon weg muss, bauen wir die Plattform, die es ersetzt.
was das ist
Schnittstellen & Datenplattformen
Eine Schnittstelle verbindet zwei Programme, damit Daten automatisch vom einen ins andere fließen, statt abgetippt zu werden. Eine Datenplattform führt die Daten mehrerer Systeme zusammen, etwa aus Warenwirtschaft, CRM und Produktion, damit sie dort ankommen, wo sie gebraucht werden. Ziel ist, das vorhandene System besser zu nutzen, und es nur dann abzulösen, wenn es nicht anders geht.
In den meisten Betrieben läuft nicht ein Programm, sondern mehrere: Warenwirtschaft, Buchhaltung, Kundenverwaltung, vielleicht etwas für die Produktion. Jedes erfüllt seinen Zweck. Nur reden sie nicht miteinander. Also tippt jemand ab, was im einen Fenster steht, ins andere.
Verbinden statt austauschen
Wir bauen Schnittstellen, damit eure Programme miteinander reden. Eine Schnittstelle zwischen ERP und CRM sorgt zum Beispiel dafür, dass ein Auftrag nicht zweimal angelegt werden muss. Bestand, Bestellung und Rechnung laufen in einem Fluss. Eine gute Schnittstelle merkt man im Alltag nicht. Man merkt nur, dass das Abtippen aufgehört hat und in jedem Programm dieselben Daten stehen.
Eine ERP-Ablöse klingt oft nach der großen Lösung. Häufig ist sie gar nicht nötig. Wir holen zuerst raus, was in eurem System schon steckt, und verbinden es mit dem Rest. Manchmal zeigt die Discovery aber: Das alte System läuft nur noch, weil niemand weiß, was es alles tut. Dann lesen wir es aus, schreiben auf, was es tut, und bauen eine Datenplattform, die eure Daten aus Warenwirtschaft, Produktion und Vertrieb an einem Ort zusammenführt. Für einen Produktionsbetrieb aus der Region stand so ein Prototyp nach wenigen Tagen, nicht nach einem Jahr Auswahlprojekt.
Schnittstellen für KI
Eine Schnittstelle, die 2026 dazugekommen ist: die zwischen euren Daten und einem KI-Assistenten. Damit ein Assistent Fragen zu Aufträgen, Beständen oder Dokumenten beantworten kann, muss er an die Systeme ran, und zwar kontrolliert. Wir bauen dafür MCP-Server, den offenen Standard, über den KI-Modelle auf Firmendaten zugreifen. Was der Assistent sehen darf und was nicht, legt ihr fest. Mehr dazu unter KI-Assistenten.
für wen
Für wen das passt.
- Produktion: Daten aus der Halle da, wo sie gebraucht werden. Ohne das ganze System auszutauschen.
- Betriebe mit Warenwirtschaft oder ERP: Bestand, Bestellung, Rechnung in einem Fluss. Wir holen raus, was in eurem System schon steckt.
- Betriebe mit einem ERP, das keiner mehr anfassen will: Wir lesen aus, was drinsteckt, und bauen die Plattform, die es ablöst. Schrittweise, während das alte System weiterläuft.
- Dienstleister: Vom ersten Kontakt bis zur Rechnung ein durchgehender Ablauf, auch wenn dafür mehrere Programme zusammenspielen.
- Mittelstand mit gewachsener Software: Jedes Programm erfüllt seinen Zweck, aber keins weiß vom anderen. Das ändern wir.
ablauf
So läuft es bei uns.
- Discovery: Wir schauen uns eure Abläufe an, mit den Leuten, die sie jeden Tag machen.
- Pitch: Ihr bekommt einen konkreten Vorschlag, was gebaut wird, was ihr fertig kaufen solltet und was ihr weglassen könnt.
- Prototyp: Ihr seht nach wenigen Tagen eine laufende Verbindung zwischen zwei eurer Programme, mit euren echten Daten. Oder, bei einer Ablöse, die erste Ansicht der neuen Plattform mit dem Datenstand von heute.
fragen
Häufige Fragen.
Müssen wir unser ERP ablösen?
Nicht unbedingt. In vielen Systemen steckt mehr, als im Alltag genutzt wird. Wir holen das raus und verbinden es mit euren anderen Programmen. Wenn sich in der Discovery zeigt, dass eine Ablöse der bessere Weg ist, sagen wir das. Und bauen sie: als Datenplattform, die mit dem anfängt, was heute am meisten fehlt.
Was bringt eine Schnittstelle zwischen ERP und CRM?
Kundendaten, Angebote und Rechnungen müssen nicht mehr doppelt gepflegt werden. Was im CRM steht, kommt im ERP an und umgekehrt. Kein Abtippen mehr zwischen zwei Fenstern.
Unsere Software ist schon älter. Geht das trotzdem?
Das hängt davon ab, wie das Programm seine Daten herausgibt. Oft gibt es keine Schnittstelle, aber eine Datenbank, einen Export oder eine Oberfläche. Mit einem davon kommen wir fast immer rein. Genau das prüfen wir in der Discovery, bevor wir etwas versprechen.
Kann unsere KI dann auf die Daten zugreifen?
Ja, wenn ihr das wollt. Wir bauen die Schnittstelle so, dass ein KI-Assistent lesen darf, was ihr freigebt, und nichts anderes. Das ist dieselbe Arbeit wie eine Schnittstelle zwischen zwei Programmen, nur mit einem anderen Abnehmer.
Was passiert, wenn sich eines der Programme ändert?
Das gehört zur Lösung dazu. Wer die Verbindungen betreut, wenn ein Programm ein Update bekommt, legen wir mit euch fest, bevor gebaut wird.
Wo liegen unsere Daten danach?
Das hängt davon ab, welche Systeme ihr nutzt und was ihr braucht. Wo Daten zusammengeführt werden und wer darauf zugreifen darf, legen wir im Pitch gemeinsam mit euch fest.
wer bei euch sitzt
Keine Agentur, kein Systemhaus.
Für Betriebe in Wiesloch und im Rhein-Neckar-Raum fangen wir mit der Verbindung an, die heute am meisten Abtipperei kostet.
Bei Dinexis sitzen euch drei Gründer gegenüber: Unternehmer, Operations und Engineering. Wer im Erstgespräch mit euch spricht, bleibt für euer Projekt verantwortlich, vom ersten Termin bis zum laufenden System. Woran gerade gearbeitet wird und wer daran baut, seht ihr jederzeit im Board. Am Ende steht kein Beratungspapier, sondern ein laufendes System, an dem ihr auch selbst weiterarbeiten könnt. Wir sitzen im Unternehmerquartier in Wiesloch, und wenn ihr wollt, kommt ihr einfach vorbei.
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