leistung
KI-Assistenten mit eurem Firmenwissen für Betriebe in Wiesloch und Rhein-Neckar
Beantworten die Fragen, die jeden Tag gleich kommen. Und finden, was in euren Dokumenten, Mails und Systemen steht.
was das ist
KI-Assistenten mit eurem Firmenwissen
Ein KI-Assistent ist ein Programm, das Fragen in normaler Sprache versteht und mit dem Wissen eures Betriebs beantwortet. Nach außen als Chatbot auf der Website, nach innen als Kollege, der jedes Dokument gelesen hat: Angebote, Verträge, Anleitungen, alte Mails, das Wiki, das keiner pflegt. Der Unterschied zu ChatGPT: Er antwortet aus euren Unterlagen, nicht aus dem Internet, und sagt, woher die Antwort stammt.
„Welche Unterlagen brauche ich?“ „Wo steht, wie wir das beim letzten Mal gelöst haben?“ „Was steht im Vertrag mit diesem Kunden?“ Solche Fragen kommen jeden Tag, von Kunden und aus dem eigenen Team. Ein KI-Assistent beantwortet sie mit eurem Wissen statt mit Floskeln. Die Menschen im Betrieb haben wieder Zeit für das, was nicht Routine ist.
Wissen, das im Betrieb liegt
In einem laufenden Projekt haben wir für einen Betrieb das gesamte Firmenwissen durchsuchbar gemacht: Dokumente, Projektakten, Anleitungen. Der Assistent findet die Stelle, zitiert sie und verlinkt das Original. Neue Mitarbeiter fragen ihn statt den Kollegen, der gerade im Urlaub ist. Und über eine Schnittstelle (MCP) greift er kontrolliert auf eure Systeme zu, wenn die Antwort dort liegt und nicht in einem Dokument.
Mit eurem Wissen, nicht mit Floskeln
Ein Assistent ist nur so gut wie das, was er weiß. Deshalb fangen wir nicht mit der Technik an, sondern mit euren Fragen und euren Unterlagen. Ein Assistent für das Firmenwissen eines Produktionsbetriebs braucht anderes Wissen als einer, der Bürgeranfragen für eine Kommune beantwortet. Der Website-Chatbot für Öffnungszeiten ist dabei der einfachste Fall, nicht das Ziel.
Datenschutz denken wir von Anfang an mit. Gerade in Kanzleien und Verwaltungen ist das keine Fußnote, sondern Voraussetzung.
Ein Assistent muss nicht allein stehen. Er kann zur Terminbuchung weiterleiten oder eine Anfrage dorthin geben, wo sie bearbeitet wird. Was er nicht beantworten kann, landet bei einem Menschen. So wird der Assistent ein Teil eures Ablaufs und nicht noch ein Fenster, das jemand im Blick behalten muss.
für wen
Für wen das passt.
- Mittelstand mit viel Wissen in Dokumenten: Angebote, Verträge, Anleitungen, Projektakten. Der Assistent findet, was drinsteht, und sagt, wo.
- Kommunen und Wirtschaftsförderung: Bürger- und Unternehmensanfragen, die immer wieder gleich kommen. Datenschutz und Verarbeitung in der EU von Anfang an festgelegt.
- Kanzleien und Dienstleister: Erstanfragen qualifizieren, Termine vergeben, Unterlagen anfordern, bevor ein Mensch den Fall anfasst.
- Betriebe mit vielen gleichen Anfragen: Wer jeden Tag dieselben Fragen beantwortet, bekommt diese Zeit zurück.
ablauf
So läuft es bei uns.
- Discovery: Welche Fragen kommen jeden Tag? Wer beantwortet sie heute, und wo liegt das Wissen dafür: in Köpfen, in Ordnern, in einem Programm? Das entscheidet, was der Assistent lesen muss.
- Pitch: Ihr bekommt einen konkreten Vorschlag, was gebaut wird, was ihr fertig kaufen solltet und was ihr weglassen könnt.
- Prototyp: Ihr seht nach wenigen Tagen einen laufenden Assistenten mit euren Unterlagen und stellt ihm eure echten Fragen. So merkt ihr, ob die Antworten und Quellen passen, bevor er live geht.
fragen
Häufige Fragen.
Erfindet der Chatbot Antworten?
Er darf es nicht. Wir legen fest, worauf er sich stützt, und er zeigt bei jeder Antwort die Quelle. Was er nicht belegen kann, gibt er an euch weiter. Wie gut das trägt, seht ihr im Prototyp mit euren echten Fragen, bevor er live geht.
Müssen wir die KI selbst betreiben, damit unsere Daten sicher sind?
In den meisten Fällen nein, und wir raten davon ab. Eigene Modelle sind teurer und schlechter als die großen, und in einem Jahr veraltet. Wir setzen die großen Modelle ein, lassen sie bei Bedarf in der EU laufen und regeln vertraglich, was mit euren Daten passiert. Was der Assistent sehen darf, legt ihr fest.
Kann der Assistent auch etwas tun, nicht nur antworten?
Ja: einen Termin buchen, eine Anfrage anlegen, ein Dokument anfordern. Das ist dann Prozessautomatisierung mit einem Assistenten davor.
Was ist mit dem Datenschutz?
Den denken wir von Anfang an mit, nicht erst am Ende. Welche Daten der Assistent sehen darf und wo sie verarbeitet werden, klären wir mit euch, bevor etwas gebaut wird.
Ist das auch was für eine Kommune?
Ja. Bürger- und Unternehmensanfragen, die immer wieder gleich kommen, lassen sich schneller beantworten. Datenschutz ist von Anfang an mitgedacht.
Wir wissen noch nicht, ob KI für uns passt. Fangt ihr trotzdem an?
Genau dafür gibt es die Discovery. Wir schauen uns eure Abläufe an und sagen, wo ein KI-Assistent hilft und wo nicht. Was danach gebaut wird, entscheidet ihr.
wer bei euch sitzt
Keine Agentur, kein Systemhaus.
Wer KI-Beratung in Heidelberg oder im Rhein-Neckar-Kreis sucht, bekommt bei uns ein laufendes System statt einer Folienstrecke.
Bei Dinexis sitzen euch drei Gründer gegenüber: Unternehmer, Operations und Engineering. Wer im Erstgespräch mit euch spricht, bleibt für euer Projekt verantwortlich, vom ersten Termin bis zum laufenden System. Woran gerade gearbeitet wird und wer daran baut, seht ihr jederzeit im Board. Am Ende steht kein Beratungspapier, sondern ein laufendes System, an dem ihr auch selbst weiterarbeiten könnt. Wir sitzen im Unternehmerquartier in Wiesloch, und wenn ihr wollt, kommt ihr einfach vorbei.
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